Firma - Geschichte
Dach und Wand von Meisterhand - schon als Urgroßvater Gustav Keller am 6. Februar 1886 in Böhlen das Familienunternehmen ins Leben rief, war dies die Maxime. 

Als Gründungsmitglied der Dachdecker- Innung Döbeln- Rochlitz baute er mit vier Beschäftigten den Handwerksbetrieb auf.
Von 1930 an führten Großvater Paul und Großonkel Arthur die Firma, bis sie 1961 Vater Friedrich Keller in die Hand nahm. 

Sein Sohn Wolfgang erlernte ebenfalls den Beruf des Dachdeckers und legte 1977 die Meisterprüfung ab. 


Meisterbrief Wolfgang Keller
geboren 1952
Meisterbrief 1977
Geschäftsübernahme am 1. April 1987

Meisterbrief von Andreas Keller
geboren 1978
Meisterbrief 2003

Seit dem 1.April 1987 leitet Wolfgang Keller die Geschicke des Unternehmens.

Die veränderte Lage nach 1989 erforderte neue Konzepte. In vielen Lehrgängen stellte sich Meister Keller auf die Herausforderungen der Zeit ein. Ergänzend zur handwerklich- fachlichen Qualität gehören auch Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und freundliches Auftreten aller Mitarbeiter, welches sich auch in der Resonanz der Kundschaft widerspiegelt. Nicht ohne Stolz weiß der Handwerksmeister zu berichten, daß es in der Gegend um Leisnig, Mutzschen, Nerchau, Grimma und Colditz viele Dächer gibt, an denen seit über einem Jahrhundert ausschließlich die Firma Keller gearbeitet hat. 

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Wolfgang, Friedrich und Andreas
3 Generationen Dachdeckermeister Keller aus Böhlen

   

  

Mit Blick auf die Zukunft wurde 1999 in Böhlen ein neuer Betriebsstandort errichtet. Das Engagement von Wolfgang Keller gilt nicht nur dem eigenen Unternehmen. Er wirkt auch in der Dachdecker- Innung- Muldentalkreis mit und gehört zum Gesellenprüfungsausschuß der Handwerkskammer zu Leipzig.

Um den Fortbestand der Dachdeckerfirma braucht sich Wolfgang Keller keine Sorgen zu machen. Sohn Andreas schloss im Jahre 2003 als Bester des Dachdeckergewerkes seine Ausbildung zum Meister ab. Seine Hauptarbeit, eine deutsch eingebundene Biberschwanzziegelkehle wurde im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Meisterstück.
Wolfgang Keller hält weiterhin die betriebswirtschaftlichen Fäden in der Hand. Jetzt leiten aber beide gemeinsam die Geschicke auf den Baustellen.